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Cover der Podcast-Folge 7: Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung

Heimwerker-Podcast · Folge 7

Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung

Marie & Maik Marx · · 13 Min erscheint noch

Blasen in der Tapete entstehen fast immer vorher — an der Wand, nicht an der Bahn.

Das nehmen Sie aus der Folge mit

  • Der richtige Tapezieransatz
  • Die Kunst des Tapetenschnitts
  • Häufige Fehler beim Tapezieren
  • Tipps zur alten Raufaser
  • Wann streichen statt tapezieren?
  • Ausblick auf das nächste Thema

Worum es in dieser Folge geht — Marie fasst zusammen

In dieser Episode von Montageteam Marx behandeln wir die Kunst des Tapezierens und die häufigsten Fehler, die beim Heimwerken auftreten können. Ich, Marie, teile meine eigenen Erfahrungen und Missgeschicke, insbesondere meinen letzten Tapezierversuch im Schlafzimmer, bei dem es zu Blasenbildung kam. Maik und ich betonen, dass Tapezieren oft unterschätzt wird, da viele denken, es genüge, nur Kleister aufzutragen und die Tapete anzubringen, ohne die entscheidende Vorbereitung der Wand zu berücksichtigen.

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Einblick in die Arbeit von Montageteam Marx · KI-generiertes Video

Wir gehen ausführlich auf die wesentlichen Schritte der Vorbereitung ein. Zunächst ist es wichtig, die Wand gründlich zu reinigen, alle alten Klebereste zu entfernen und dafür zu sorgen, dass die Oberfläche sauber und eben ist. Wir erklären, dass das Grundieren der Wand mit Tiefengrund ein oft übersehener, aber entscheidender Schritt ist, um die Haftung der Tapete zu gewährleisten. Ein schlecht vorbereiteter Untergrund kann zu Blasen und unannehmbaren Ergebnissen führen, was ich schmerzlich erfahren musste.

Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung – Montageteam Marx Berlin (KI-generiertes Bild)KI-GENERIERT
Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Darüber hinaus besprechen wir die Materialliste, die für das Tapezieren benötigt wird, und ich gebe Tipps für den Einkauf. Wir empfehlen, mit Fließtapete zu arbeiten, da sie für Anfänger leichter zu handhaben ist. Maik und ich erläutern den gesamten Prozess von der Messung und Planung der Bahnen bis zur Technik des Anbringens, dabei heben wir hervor, wie wichtig es ist, nicht in der Ecke zu beginnen, um ein gerades Ergebnis zu erzielen. Wir ermutigen unsere Zuhörer, bei der Verarbeitung zügig zu arbeiten, um ein Austrocknen des Kleisters zu vermeiden.

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Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die häufigsten Fehler, die Menschen beim Tapezieren machen. Wir zeigen, wie man geschickt mit Steckdosen und Türrahmen umgeht und geben wertvolle Tipps, um unschöne Schnitte zu verhindern. Ich teile auch persönliche Tricks, um technische Probleme, wie das Schneiden um Heizungsrohre, effizient zu lösen. Zudem klären wir häufige Fragen rund um alte Tapetenarten und überlegen, wann man lieber streichen sollte statt zu tapezieren.

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Tapezieren ohne Blasen — die unterschätzte Vorbereitung – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Abschließend fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen und teilen einen letzten Profi-Tipp zur Behebung von Blasen, indem man etwas Kleister direkt in die Blasen spritzt. Unsere nächste Episode widmet sich dem Thema Deckenstreichen und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Ich freue mich darauf, weitere Tipps für effektives Heimwerken bereitzustellen und die Listener zu ermutigen, mit Geduld und Vorbereitung ans Werk zu gehen.

Transkript der Folge

Willkommen zurück bei Montageteam Marx, dem Podcast, der dir das Heimwerken beibringt, ohne dass du dabei dein Zuhause ruinierst. Ich bin Marie und neben mir sitzt wie immer Maik Marx. Maik, ich muss dir was beichten. Schon wieder? Schon wieder.

Letzten Sommer habe ich mein Schlafzimmer tapeziert. Einfache Fließtapete, hellgrau, sah im Baumarkt total schick aus. Drei Tage später habe ich Blasen gehabt, die so groß waren, dass mein Mitbewohner gefragt hat, ob ich da Verstecke einbaue für die Nachbarskinder. Klassiker. Tapezieren ist eines der unterschätztesten Themen überhaupt.

Die meisten denken, man rollt einfach Kleister auf und klebt die Bahn an die Wand. Aber wenn die Vorbereitung nicht stimmt, hast du genau das, was du beschrieben hast. Blasen, Falten, Kanten, die sich lösen. Also gehen wir das heute mal richtig durch. Was ist der allerwichtigste Schritt, den jeder vergisst?

Der allerwichtigste Schritt passiert, bevor du überhaupt zur Tapete greifst. Es ist die Vorbereitung der Wand. Ich schätze, 80% aller Tapezierprobleme entstehen, weil die Wand nicht ordentlich vorbereitet wurde. Was muss da gemacht werden? 3 Sachen.

Erstens, die Wand muss sauber sein. Staub, Spinnweben, alte Kleberreste, alles weg. Mit einem feuchten Tuch oder Schwamm abwaschen, dann trocknen lassen. Zweitens, die Wand muss eben sein. Kleine Löcher zuspachteln, raue Stellen schleifen, Kanten glätten.

Wenn du eine Wand mit Dellen tapezierst, siehst du jede einzelne Delle durch die Tapete. Vor allem bei dünnen und dünnen. oder glänzenden Tapeten. Und drittens? Drittens.

Und das ist der Schritt, den fast niemand kennt. Grundieren. Du streichst die ganze Wand mit Tiefengrund. Das ist eine flüssige Grundierung, die in den Untergrund einzieht und dafür sorgt, dass die Wand nicht zu saugfähig ist. Wenn die Wand zusaugfähig ist, zieht sie dir den Kleister sofort weg, bevor er Zeit hat zu wirken.

Und dann hält die Tapete schlecht. Tiefengrund kostet 10 Euro für einen Eimer und ist die beste Investition beim Tapezieren. Habe ich nicht gemacht, hätte ich machen sollen. Wenn deine Wand alt war, frisch verputzt oder mit alter Farbe in unklarem Zustand, dann hat dir die Tapete nicht geklebt, sondern nur darauf gelegen. Kein Wunder, dass sie Blasen geworfen hat.

Okay, jetzt bin ich gespannt. Erzähl mir, wie es richtig geht. Von vorne. Stell dir vor, ich will diese Woche mein Schlafzimmer nochmal tapezieren. Was brauche ich?

Materialliste. Tapete deiner Wahl. Bei Anfängern empfehle ich Fließtapete, weil sie nicht einweichen muss und sich besser verarbeiten lässt als klassische Papiertapete. Tapetenkleister, passend zur Tapete, auf der Tapetenverpackung steht, welcher Kleister geeignet ist. Eine Tapezierbürste oder einen Tapezierroller zum Andrücken.

Ein Cuttermesser mit frischer Klinge, ganz wichtig, frisch. Eine Schere für grobe Schnitte, ein Maßband, eine Wasserwaage. Einen Bleistift zum Anzeichnen, einen Eimer und eine Quirl für den Kleister oder einfach einen großen Quirl für die Bohrmaschine und einen Tapeziertisch, wenn du klassisch arbeitest oder eine saubere Bodenfläche. Klingt nach viel? Sieht nach viel aus, ist aber alles Standard.

Kostet zusammen unter 50 Euro, wenn du es noch nicht hast. Und du brauchst es immer wieder, wenn du tapezierst. Okay, Wand ist vorbereitet, Material liegt bereit. Wie geht es weiter? Schritt 1 nach der Vorbereitung.

Du misst die Wand und plant die Bahnen. Das ist wieder so ein Punkt, den die meisten überspringen. Du schaust dir die Wand an, überlegst dir, wo die erste Bahn hängt und planst, wo die letzte Bahn endet. Wichtig, fang nie an einer Ecke an. Fang in der Mitte einer Wand an, am besten neben einem Fenster oder einer Tür, mit einer senkrechten Linie als Orientierung.

Dafür ziehst du dir mit Bleistift und Wasserwaage eine perfekt senkrechte Linie an die Wand. Diese Linie ist deine erste Orientierung. Warum nicht in der Ecke? Weil Wände in alten Gebäuden und Berliner Altbauwände sind das Paradebeispiel, selten gerade sind. Wenn du in der Ecke anfängst und die Ecke ist schief, neigen sich alle deine Bahnen schief mit.

Wenn du in der Mitte mit einer senkrechten Linie anfängst, läuft die ganze Wand sauber gerade. Die Schiefheit landet erst in der Ecke und da fällt sie weniger auf. Cleverer Trick. Was kommt als nächstes? Du schneidest die erste Bahn zu mit ein paar Zentimetern Zugabe oben und unten.

Das macht das Anpassen einfacher. Bei Fließtapete trägst du den Kleister mit einer Walze direkt auf die Wand auf, nicht auf die Tapete. Das ist der große Vorteil von Fließtapete. Bei klassischer Papiertapete musst du die Tapete einkleistern und einweichen lassen. Das nennt sich Standzeit.

Und das ist viel komplizierter. Vlies klingt also besser für Anfänger. Definitiv. Bei Vlies trägst du Kleister auf die Wand auf, eine Bahnbreite und drückst die Bahn von oben nach unten an. Mit der Tapezierbürste oder dem Tapezierroller streichst du jetzt von der Mitte nach außen, immer von oben nach unten.

Sanft, aber gleichmäßig. Wichtig, streich die Luft raus, nicht reindrück. Wenn du eine Blase siehst, drück sie nicht weg, sondern streich sie zur nächsten Kante raus. Und arbeite zügig, Kleister trocknet, du hast vielleicht 10 Minuten Zeit pro Bahn. Und an den Rändern?

An Decke und Boden lässt du die Tapete erstmal überstehen. Dann nimmst du das Cuttermesser, drückst es mit einem Spachtel oder einem Lineal an die Kante und schneidest sauber ab. Ganz wichtig, frische Klinge. Eine stumpfe Klinge reißt die Tapete, statt sie zu schneiden, und das sieht hinterher hässlich aus. Wenn du eine Wand tapezierst, wechselst du die Klinge zwei bis drei Mal.

Das hätte ich nie gedacht, ich hatte eine Klinge die ganze Zeit. Klassiker. Klinge kosten ein paar Cent, aber sie machen den Unterschied zwischen sauber geschnitten und ausgefranst. Wie geht es bei der zweiten Bahn weiter? Die zweite Bahn legst du Kante an Kante an die erste, also Stoß an Stoß, nicht überlappend.

Bei Fließtapete kannst du sogar leicht überlappend ankleben und dann mit dem Cuttermesser durch beide Bahnen schneiden, dann liegt der Stoß perfekt. Das nennt sich Doppelnahtschnitt. Die abgeschnittenen Streifen ziehst du raus und du hast eine perfekte, unsichtbare Naht. Doppelnahtschnitt, den Begriff merke ich mir. Ist Profitechnik, aber für Anfänger gut machbar.

Macht den größten Unterschied im Endergebnis. Was sind die häufigsten Fehler, die wir noch nicht angesprochen haben? Drei Sachen. Erstens Steckdosen. Viele Leute schneiden um die Steckdose herum.

Das sieht hinterher immer murksig aus. Richtig ist, du klebst die Tapete einfach drüber, schneidest dann ein Kreuz ins Loch, Klappst die Ecken zurück, schraubst den Steckdosenrahmen ab, schneidest sauberbündig zur Steckdosenwand und klappst zurück. Wenn du den Rahmen wieder draufschraubst, ist alles unsichtbar. 2. Türrahmen.

Da musst du sauber schneiden. Am besten mit Spachtel als Anschlag. Niemals einfach freihändig schneiden. 3. Heizungsrohre.

Die nervigste Aufgabe überhaupt. Mein Tipp, schneide einen geraden Schnitt vom Tapetenrand bis zum Rohr, dann passt du die Tapete um das Rohr an. Heizungsrohre sind so meine persönliche Erzfeindin. Allgemeingültiger Tipp, lieber eine Bahn extra einplanen, falls du dich verschneidest. Tapete ist nicht so teuer, aber Frust ist hoch.

Bevor wir zur letzten Frage kommen, Maik, ich wollte noch zwei Sachen klären, die mich im Baumarkt total verwirrt haben. Gerne, was? Erstens, Raufaser. Soll ich über alte Raufaser einfach drüber tapezieren oder muss die runter? Sehr gute Frage.

Das hängt vom Zustand ab. Wenn die Raufaser festsitzt, keine Risse hat, keine Blasen wirft und nicht mehrfach übergestrichen wurde, dann kannst du drüber tapezieren. Bei zwei oder mehr alten Anstrichen ist das aber heikel, weil die Tapete unter dem Gewicht reißen kann. Mein Tipp. An einer Ecke testen.

Mit dem Cuttermesser einen Schnitt setzen und vorsichtig anheben. Wenn die Raufaser sich ablösen lässt, runter damit. Wenn sie bombenfest sitzt, drüber tapezieren ist okay. Und wie kriege ich alte Raufaser wieder runter, wenn ich entscheide, sie muss weg? Mit Wasser und Geduld.

Du benetzt die Tapete mit Wasser, am besten mit Spülmittel oder Tapetenlöser dazu. Und lässt das einziehen. Nach 10 bis 15 Minuten kannst du die Tapete mit einem Spachtel abziehen. Bei wirklich hartnäckigen alten Tapeten gibt es Stachelwalzen, die du erst über die Tapete rollst, damit das Wasser besser eindringt. Aufwendiger als alles andere beim Tapezieren, aber leider Pflicht, wenn die alte Tapete nicht hält.

Wie lange dauert das für ein Schlafzimmer? Ein zwölf Quadratmeter Schlafzimmer komplett von Tapete befreien. Vier bis sechs Stunden. Mit Spachtel, Sprühflasche, Eimerwasser, viel Geduld. Wenn die Tapete sehr alt ist und mehrere Schichten Farbe drauf, kann es deutlich länger dauern.

Und meine zweite Frage, Vinyltapete, was ist das eigentlich? Vinyl-Tapete ist eine Tapete mit einer Kunststoffbeschichtung auf der Oberfläche. Hat Vorteile, abwaschbar, widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, ideal für Küche und Bad. Nachteile, atmet nicht. Wenn die Wand Feuchtigkeit hat, bleibt sie drin und es entsteht Schimmel zwischen Wand und Tapete.

Mein Rat, Vinyl-Tapete nur in trockenen Räumen mit guter Lüftung verwenden. In schlecht belüfteten Bädern lieber fließen. Letzte Frage, wann sollte man sich gegen Tapezieren entscheiden und lieber streichen? Wenn du keine Geduld hast für die Vorbereitung, ist Streichen einfacher. Wenn deine Wand sehr uneben ist und du nicht spachteln willst, ist eine raue Tapete besser, weil sie Unebenheiten kaschiert.

Glatte oder glänzende Tapeten machen jeden Mangel sichtbar. Wenn du in einer Mietwohnung wohnst und es gibt wenig Sichtaufwand bei Auszug, ist Farbe oft praktischer. Okay, Maik, dann fasse ich für unsere Hörerinnen und Hörer zusammen. Erstens, Vorbereitung ist alles. Wand sauber machen, ausspachteln, mit tiefem Grund grundieren.

Zweitens, fang nicht in der Ecke an, sondern an einer senkrechten Linie in der Mitte. Drittens, Fließtapete ist anfängerfreundlicher als Papiertapete. Viertens, frische Klinge im Cuttermesser, sonst sieht es ausgefranst aus. Und fünftens, Doppelnahtschnitt für unsichtbare Stöße. Perfekt zusammengefasst.

Und wenn bei euch trotz aller Vorbereitung doch Blasen entstehen, ein kleiner Profitrick. Mit einer Spritze etwas kleister durch die Blase spritzen, gut andrücken, dann ist sie weg. Klingt komisch, funktioniert. Spritze in die Tapete, neuer Lebenshack. In der nächsten Folge geht es weiter mit Wänden, aber diesmal nach oben.

Wir reden über Deckenstreichen und warum die meisten Menschen daran scheitern. Decken sind tatsächlich nochmal eine ganz eigene Disziplin. Da freue ich mich drauf. Bis nächste Woche bleibt heimwerklich neugierig und tapeziert mit Geduld. Bis dann.

Vielen Dank.

Kapitel der Folge

  1. 0:06 Einführung in die Welt des Tapezierens
  2. 2:33 Der richtige Tapezieransatz
  3. 6:06 Die Kunst des Tapetenschnitts
  4. 8:29 Häufige Fehler beim Tapezieren
  5. 10:20 Tipps zur alten Raufaser
  6. 11:28 Wann streichen statt tapezieren?
  7. 12:29 Ausblick auf das nächste Thema

Lieber machen lassen?

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Ein persönliches Wort von Maik

Ich führe mit Montageteam Marx ein Bauunternehmen in Berlin — und sehe jede Woche, was passiert, wenn jemand mutig selbst angefangen hat und dann nicht weiterkommt. Das Ärgerliche daran ist selten der Fehler selbst, sondern dass ihn vorher niemand erklärt hat. Genau dafür machen Marie und ich diesen Podcast.

Selbst machen lohnt sich oft, aber nicht immer. Bei allem, was mit Elektrik, Gas, Wasser oder der Statik zu tun hat, hört der Spaß auf — da geht es um Sicherheit und um Versicherungsschutz. Und wenn schlicht die Zeit oder das Werkzeug fehlt, ist der Anruf beim Fachbetrieb keine Niederlage, sondern die günstigere Lösung.

Maik Marx Inhaber Montageteam Marx · Berlin

Mehr über mich und meine Projekte: maikmarx.de · plangenial.de

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Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Diese Podcast-Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft. Stimmen, Text und Bildmaterial sind KI-generiert. Die Tipps ersetzen keine fachliche Begutachtung vor Ort — bei Arbeiten an Elektrik, Gas, Statik oder Wasser immer eine Fachfirma beauftragen. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten). Verantwortlich: Maik Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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