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Cover der Podcast-Folge 3: Werkzeug-Guide — was wirklich in jeden Haushalt gehört

Heimwerker-Podcast · Folge 3

Werkzeug-Guide — was wirklich in jeden Haushalt gehört

Marie & Maik Marx · · 13 Min

Fünf Werkzeuge decken 80 Prozent ab. Was du wirklich brauchst — und was im Regal bleiben darf.

Das nehmen Sie aus der Folge mit

  • Die Top 5 Werkzeuge
  • Stufe 2 Werkzeuge
  • Akku oder Kabel?
  • Grundausstattung für Anfänger
  • Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Worum es in dieser Folge geht — Marie fasst zusammen

In dieser Episode des Montageteam Marx beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Werkzeug für Heimwerker. Ich, Marie, stehe zusammen mit Maik Marx, dem Waffenexperten im Bereich Werkzeug, und wir räumen auf mit dem Mythos, dass man ein Riesenarsenal an Werkzeugen braucht, um erfolgreich im Heimwerken zu sein. Wir teilen unsere Erfahrungen und Diskussionen über die Notwendigkeit und die Effizienz der richtigen Werkzeuge, um DIY-Projekte zu realisieren.

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Einblick in die Arbeit von Montageteam Marx · KI-generiertes Video

Wir beginnen mit meiner persönlichen Beichte über einen Kauf aus dem Baumarkt – ein umfangreiches Werkzeugset, das ungenutzt in meinem Flur steht. Maik und ich sprechen darüber, was man wirklich braucht, was überflüssig ist und was man besser meiden sollte. Überraschenderweise ist es möglich, 80 Prozent aller Heimwerkeraufgaben mit nur fünf Schlüsselwerkzeugen zu bewältigen. Wir steigen direkt in die Details ein und Maik präsentiert seine Liste mit den unverzichtbaren Werkzeugen, beginnend mit dem Akkubohrschrauber, gefolgt von einer Wasserwaage, einem Hammer, einem Maßband und einem Sortiment an Schrauben und Dübel.

Werkzeug-Guide — was wirklich in jeden Haushalt gehört – Montageteam Marx Berlin (KI-generiertes Bild)KI-GENERIERT
Werkzeug-Guide — was wirklich in jeden Haushalt gehört – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Maik erklärt klar die Unterschiede zwischen einem Bohrschrauber und einer herkömmlichen Bohrmaschine sowie die spezifischen Aufgaben, die mit jedem Werkzeug erledigt werden können. Er warnt vor Fehlern, die vielen Heimwerkern unterlaufen, und gibt hilfreiche Tipps, etwa wie man einen Nagel beim Hämmern am besten hält, um Verletzungen zu vermeiden. Wir geben auch Ratschläge zur Budgetierung – dass für diese Grundausstattung zwischen 120 und 150 Euro investiert werden sollte und dass Qualität über Quantität geht.

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Werkzeug-Guide — was wirklich in jeden Haushalt gehört – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Im Laufe des Gesprächs diskutieren wir auch spezielle Werkzeuge, die möglicherweise nicht für jeden notwendig sind. Für Gelegenheitsheimwerker sind Werkzeuge wie Stichsägen oder Winkelschleifer oft überflüssig, während sie für ambitionierte Projekte nützlich sein können. Maik rät dazu, Spezialwerkzeuge lieber auszuleihen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Zudem decken wir die Vorteile von Akku-Werkzeugen im Vergleich zu kabelgebundenen Modellen ab und zeigen auf, wie wichtig es ist, bei einem Akkusystem zu bleiben, um Geld und Platz zu sparen.

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Zum Abschluss fassen wir unsere Erkenntnisse zusammen und ermutigen die Zuhörer, eine Liste zu erstellen, bevor sie einkaufen gehen, um Orientierung zu bieten und die Verlockung von überflüssigen Kaufentscheidungen zu umgehen. Als kleiner Bonus geben wir auch eine Werkzeug-Checkliste mit auf den Weg. In der nächsten Episode werfen wir einen Blick auf ein ganz anderes Thema: die Erneuerung von Silikonfugen im Bad, wo viele oft mit den Herausforderungen kämpfen. Damit endet eine informative Episode, die den Grundstein für weiteres Heimwerkerwissen legt.

Transkript der Folge

Willkommen zurück beim Montageteam Marx. Ich bin Marie und neben mir sitzt Maik Marx. Der Mann, der wahrscheinlich mehr Werkzeug besitzt als manche Baumärkte. Maik, letzte Woche haben wir über Wandstreichen geredet. Heute geht es ums Eingemachte.

Werkzeug. Und ich starte direkt mit einer Beichte. Ich war letztens im Baumarkt und da stand dieses Set. 250 Teile, Bohrmaschine, Bits, Steckschlüssel, irgendwelche Dinge, die aussahen wie chirurgische Instrumente. Alles in einem Koffer für 49 Euro und 99 Cent.

Ich habe es gekauft. Oh nein. Oh doch. Und jetzt steht der Koffer ungeöffnet in meinem Flur. Seit vier Monaten.

Das ist tatsächlich ein Klassiker. Und genau darüber reden wir heute, was du wirklich brauchst, was nice to have ist und von was du die Finger lassen solltest. Denn ich sage dir was. 80 Prozent aller Heimwerkeraufgaben erledigst du mit fünf Werkzeugen. Nur 5?

Ernsthaft? Ernsthaft. Und das ist doch eine gute Nachricht. Du brauchst keinen vollgepackten Keller, du brauchst keine 250 Teile, du brauchst die richtigen 5. Okay, ich bin bereit.

Gib mir die Top 5. Nummer 1. Und das ist das wichtigste Werkzeug, das du dir anschaffen kannst. Ein Akkubohrschrauber. Nicht eine Bohrmaschine, nicht ein Schlagbohrer.

Ein Akkubohrschrauber. Der kann Schrauben reindrehen und rausdrehen und er kann in Holz und leichte Materialien bohren. Für die meisten Aufgaben im Haushalt, Regal aufhängen, Möbel zusammenbauen, Bilderrahmen befestigen, reicht der völlig aus. Maik, ich habe mich immer gefragt, was ist der Unterschied zwischen einem Bohrschrauber und einer Bohrmaschine? Für mich sah das immer gleich aus.

Gute Frage. Ein Bohrschrauber hat eine Drehmomenteinstellung. Das ist dieser Zahlenring vorne am Gerät. Damit stellst du ein, wie fest die Schraube angezogen wird. Wenn das eingestellte Drehmoment erreicht ist, rutscht die Kupplung durch.

Das verhindert, dass du die Schraube überdrehst oder das Material kaputt machst. Eine Bohrmaschine hat das nicht. Die dreht einfach mit voller Kraft, bis du loslässt oder bis die Schraube abreißt. Ah, das erklärt, warum ich mal einen Ikea-Schrank zusammengebaut habe und die Schraube komplett durch das Holz durchgedreht ist. Klassiker.

Mit einem Bohrschrauber auf niedriger Drehmomentstufe wäre das nicht passiert. Und was soll ich für den Bohrschrauber ausgeben? Reichen die günstigen für 30 Euro? Für gelegentliches Heimwerken? Ja, die reichen tatsächlich.

Notiert. Was ist Werkzeug Nummer zwei? Nummer zwei. Eine Wasserwaage. Klingt langweilig, ist aber Gold wert.

Nichts sieht schlimmer aus als ein schiefes Regal oder ein schiefer Bilderrahmen. Und bevor du fragst, nein, die App auf dem Handy ist kein Ersatz. Kauf dir eine ordentliche Wasserwaage, mindestens 60 cm lang. Kostet 10 Euro und hält ein Leben lang. Die App auf dem Handy funktioniert nicht.

Die ist so genau wie ein Schätzung. Für ein Instagram-Foto reicht sie. Für ein Regal, das Bücher tragen soll, eher nicht. Fair enough. Nummer 3?

Nummer 3, ein vernünftiger Hammer. Und damit meine ich nicht den kleinen Spielzeughammer, der bei deinem 250-Teile-Set dabei war. Hey! Entschuldigung, aber die sind wirklich meistens Schrott. Du brauchst einen Schlosserhammer mit einem Gewicht von etwa 300 Gramm.

Der liegt gut in der Hand, ist schwer genug für Nägel, aber nicht so schwer, dass du dir den Daumen brichst. Und bitte, einen mit Stahlkopf und ergonomischem Griff, nicht diese billigen Plastikgriffdinger. Welcher Hammer kostet denn was Vernünftiges? Zwischen 15 und 25 Euro bekommst du einen Hammer, der dich dein ganzes Heimwerkerleben begleitet. Das ist eine Investition, die sich lohnt.

Und noch ein Tipp, wenn du Bilder aufhängst, halte den Nagel nicht mit den Fingern fest, sondern klemm ihn in eine Wäscheklammer. Dann trifft der Hammer die Klammer und nicht deinen Finger. Den Tipp hätte ich vor zehn Jahren gebraucht. Nummer vier? Nummer vier, ein Zollstock oder ein gutes Maßband.

Klingt offensichtlich, aber du glaubst nicht, wie viele Leute nach Augenmaß arbeiten. Ach, das passt schon. Berühmte letzte Worte, bevor der Schrank nicht in die Nische passt. Ich habe mal eine Gardinenstange gekauft, die 20 Zentimeter zu lang war, nach Augenmaß gemessen. Die steht jetzt auch in meinem Flur, neben dem Werkzeugkoffer.

Siehst du, immer messen, immer zweimal messen. Es gibt eine alte Handwerkerregel. Zweimal messen, einmal schneiden. Und für zu Hause reicht ein 5 Meter Maßband oder ein klassischer Zollstock. Beim Maßband achte darauf, dass die Rückholautomatik ordentlich funktioniert.

Nichts ist nerviger als ein Maßband, das sich nicht mehr einrollt. Und Nummer 5? Nummer 5. Ein Sortiment an Schrauben und Dübeln. Kein Werkzeug im engeren Sinne, aber ohne das richtige Befestigungsmaterial nützt dir der beste Bohrschrauber nichts.

Kauf dir eine Sortimentsbox mit den gängigsten Größen. Universaldübel in 5, 6 und 8 mm mit passenden Schrauben. Kostet so 10 bis 15 Euro und du hast immer die richtige Schraube parat, wenn du ein Regal aufhängen willst. Also zusammengefasst. Akku-Bohrschrauber, Wasserwaage, Hammer, Maßband und ein Schraubendübelsortiment.

Das ist wirklich überschaubar. Genau. Und mit diesen fünf Dingen erledigst du die allermeisten Aufgaben. Regal aufhängen? Check.

Möbel zusammenbauen? Check. Bild aufhängen? Check. Gardinenstange montieren?

Check. Okay, aber jetzt die Frage, die bestimmt viele haben. Was ist mit einer Stichsäge? Einem Winkelschleifer? Einem Schwingschleifer?

Brauche ich das? Das kommt auf dein Niveau an. Wenn du nur gelegentlich was im Haushalt machst, nein, brauchst du nicht. Wenn du anfängst, eigene Möbel zu bauen oder Holzarbeiten zu machen, dann ja. Aber das ist dann schon Stufe 2.

Lass mich kurz durch die gängigsten Stufe 2-Werkzeuge gehen. Ich bin ganz ohr. Stichsäge brauchst du, wenn du Holz, Laminat oder dünne Materialien zuschneiden willst. Zum Beispiel, wenn du Laminat verlegst. Darüber reden wir übrigens in einer der nächsten Folgen.

Eine brauchbare Stichsäge bekommst du ab 50 Euro. Aber für einen einmaligen Einsatz kannst du dir die auch im Baumarkt leihen. Das kostet so 15 bis 20 Euro am Tag. Lein ist eigentlich eine gute Idee, da muss ich das Ding nicht im Keller verstauben lassen. Absolut.

Lein ist bei Spezialwerkzeug fast immer die bessere Option. Schwingschleifer. Brauchst du zum Schleifen von Oberflächen. Zum Beispiel bevor du einen alten Tisch neu lackierst. Für gelegentliche Schleifarbeiten reicht auch ein Schleifklotz.

Das ist so ein Block, um den du Schleifpapier wickelst. Kostet 2 Euro und funktioniert einwandfrei. Und der Winkelschleifer, die Flex, die sieht immer so beeindruckend aus in Videos. Die sieht nicht nur beeindruckend aus, die ist auch gefährlich, wenn man nicht weiß, was man tut. Eine Flex brauchst du zum Schneiden von Metall, Fliesen oder Stein.

Für den normalen Heimwerker ist die in 95% der Fälle unnötig. Und wenn du sie doch mal brauchst, leihen. Bitte nicht die Flex kaufen, weil sie cool aussieht und dann versuchen, eine Fliese zu schneiden, ohne Schutzbrille und Handschuhe. Ich nehme an, du hast da Geschichten? Oh, ich hab Geschichten.

Aber die erzähle ich lieber in der Episode über die dümmsten Heimwerkerfehler. Da passt das besser hin. Da bin ich gespannt. Okay, noch eine Sache, die mich interessiert. Akkuwerkzeug oder Kabel?

Was ist besser? Für Heimwerker Akku. Ganz klar. Du bist flexibler, du hast kein Kabel im Weg und die modernen Akkus halten locker für ein Wochenendprojekt. Der einzige Vorteil von Kabelgeräten ist, dass sie manchmal etwas mehr Power haben.

Aber für zu Hause merkst du den Unterschied nicht. Und sollte ich alles von einer Marke kaufen? Im Baumarkt gibt es ja diese Akkusysteme, wo der gleiche Akku in verschiedene Geräte passt. Ja, das ist tatsächlich clever. Wenn du bei einer Marke bleibst, Bosch, Makita, DeWalt, Einhell, dann passen die Akkus in verschiedene Geräte.

Du kaufst dir einen Bohrschrauber mit zwei Akkus und wenn du dir später eine Stichsäge holst, passt der Akku auch da rein. Spart Geld und Platz. Gut zu wissen. Und wie bewahre ich mein Werkzeug am besten auf? Trocken und organisiert.

Das klingt banal, aber Werkzeug, das in einer feuchten Garage rumliegt, rostet. Ein einfacher Werkzeugkasten oder eine Werkzeugwand reicht völlig. Hauptsache, alles hat seinen Platz. Es gibt nichts Nervigeres, als eine Schraube reindrehen zu wollen und erst mal 20 Minuten den passenden Bit zu suchen. Ich fühle mich ertappt.

Und noch ein Tipp. Beschrifte deine Dübel und Schrauben. Steck sie in kleine Tütchen oder Dosen und schreib drauf, welche Größe drin ist. Das spart dir beim nächsten Projekt richtig Zeit. Okay, Maik.

Letzte Frage. Wenn jemand mit Null anfängt, kein einziges Werkzeug. Was müsste die Person ausgeben, um eine solide Grundausstattung zu haben? Für die Top 5, die ich gerade aufgezählt habe, in vernünftiger Qualität. So 120 bis 150 Euro.

Der Bohrschrauber macht den größten Teil aus. Alles andere ist verhältnismäßig günstig. Und damit kommst du wirklich weit. Alles andere kaufst du dazu, wenn du es brauchst. Oder leist es.

Das ist eigentlich sehr überschaubar. Ich hätte mehr erwartet. Man muss nicht tausende Euro ausgeben, um Heimwerker zu sein. Man muss nur die richtigen Sachen haben und wissen, wie man sie benutzt. Das ist der ganze Trick.

Alles klar, dann fassen wir zusammen. Erstens, du brauchst nur 5 Werkzeuge für 80% aller Heimwerkeraufgaben. Akkubohrschrauber, Wasserwaage, Hammer, Maßband und ein Schraubendübelsortiment. Zweitens, Qualität schlägt Quantität. Lieber 5 gute Werkzeuge als 250 billige Teile im Koffer.

Und Spezialwerkzeug lieber laien statt kaufen. Und drittens, bleib bei einem Akkusystem, dann passen die Akkus in verschiedene Geräte, das spart Geld und Platz. Und noch was. Bevor du einkaufen gehst, mach dir eine Liste, was du wirklich vorhast. Dann weißt du genau, was du brauchst.

Und lässt die 250 Teile-Sets im Regal stehen. Autsch, aber du hast recht. Alle Tipps und eine Werkzeug-Checkliste zum Ausdrucken findest du auf Montageteam.marx.de. Schau da unbedingt vorbei. Und in der nächsten Episode wird es nass.

Wir reden über Silikonfugen im Bad erneuern. Und ich sag euch jetzt schon, das ist eine Aufgabe, bei der erstaunlich viele Leute verzweifeln. Aber es ist einfacher, als ihr denkt. Ich habe letztes Jahr versucht, meine Badezimmerfugen zu erneuern. Es sah aus, als hätte ein Dreijähriger mit Zahnpasta gespielt.

Ich freue mich drauf. Bis nächste Woche. Bis dann. Und ich sage euch jetzt schon, das ist eine Aufgabe, bei der erstaunlich viele Leute verzweifeln. Aber es ist einfacher, als ihr denkt.

Ich habe letztes Jahr versucht, meine Badezimmerfugen zu erneuern. Es sah aus, als hätte ein Dreijähriger mit Zahnpasta gespielt. Ich freue mich drauf. Bis nächste Woche. Bis dann.

Kapitel der Folge

  1. 0:04 Werkzeug für Zuhause
  2. 1:13 Die Top 5 Werkzeuge
  3. 6:05 Stufe 2 Werkzeuge
  4. 8:47 Akku oder Kabel?
  5. 10:40 Grundausstattung für Anfänger
  6. 11:11 Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Lieber machen lassen?

Manche Arbeiten gehören in Profi-Hände. Montageteam Marx übernimmt in Berlin und Umland Renovierung, Montage und Sanierung — vom kleinen Handgriff bis zur kompletten Wohnung.

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Ein persönliches Wort von Maik

Ich führe mit Montageteam Marx ein Bauunternehmen in Berlin — und sehe jede Woche, was passiert, wenn jemand mutig selbst angefangen hat und dann nicht weiterkommt. Das Ärgerliche daran ist selten der Fehler selbst, sondern dass ihn vorher niemand erklärt hat. Genau dafür machen Marie und ich diesen Podcast.

Selbst machen lohnt sich oft, aber nicht immer. Bei allem, was mit Elektrik, Gas, Wasser oder der Statik zu tun hat, hört der Spaß auf — da geht es um Sicherheit und um Versicherungsschutz. Und wenn schlicht die Zeit oder das Werkzeug fehlt, ist der Anruf beim Fachbetrieb keine Niederlage, sondern die günstigere Lösung.

Maik Marx Inhaber Montageteam Marx · Berlin

Mehr über mich und meine Projekte: maikmarx.de · plangenial.de

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Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Diese Podcast-Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft. Stimmen, Text und Bildmaterial sind KI-generiert. Die Tipps ersetzen keine fachliche Begutachtung vor Ort — bei Arbeiten an Elektrik, Gas, Statik oder Wasser immer eine Fachfirma beauftragen. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten). Verantwortlich: Maik Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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