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Cover der Podcast-Folge 19: Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich

Heimwerker-Podcast · Folge 19

Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich

Marie & Maik Marx · · 12 Min erscheint noch

In dieser Episode besprechen wir die nachträgliche Installation von Fußbodenheizungen, verschiedene Systeme, deren Vor- und Nachteile, Fördermöglichkeiten und häufige Fehler bei der Installation.

Das nehmen Sie aus der Folge mit

  • Die elektrische Fußbodenheizung im Detail
  • Fußbodenheizung im Eigenheim
  • Infrarotheizung als Alternative
  • Förderungen für Heizsysteme
  • Lösungen für kalte Füße
  • Fazit und Ausblick auf die nächste Episode

Worum es in dieser Folge geht — Marie fasst zusammen

In dieser Episode von Montageteam Marx, geleitet von mir, Marie, und Maik Marx, widmen wir uns einem besonders interessanten Thema: der nachträglichen Installation von Fußbodenheizungen. Viele Menschen in kalten Wohnungen träumen davon, den Komfort einer Fußbodenheizung zu genießen, befürchten jedoch, dass ein solcher Umbau mit enormen Baustellen und Kosten verbunden ist. Wir klären, was tatsächlich hinter dieser Vorstellung steckt und welche Optionen zur Verfügung stehen.

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Einblick in die Arbeit von Montageteam Marx · KI-generiertes Video

Es gibt nicht “die eine” Fußbodenheizung, sondern verschiedene Systeme, die sich in Aufwand und Kosten erheblich unterscheiden. Wir besprechen drei Hauptkategorien der Nachrüstung: die klassische Wasserfußbodenheizung, die Trockenbaufußbodenheizung mit Wasser und die elektrische Fußbodenheizung. Jedes dieser Systeme hat seine Vor- und Nachteile, wobei die klassische Variante oft als die aufwendigsten gilt, insbesondere aufgrund des hohen Verlusts an Raumhöhe, während die elektrische Fußbodenheizung als die einfachste Möglichkeit zur Installation in Mietwohnungen erscheint.

Im Detail beleuchten wir die elektrische Heizmatte, die sich ideal für kleine Räume wie Badezimmer und Küchen eignet. Der Installationsprozess wird Schritt für Schritt erklärt, von der Vorbereitung des Untergrunds über das Auslegen der Matten bis hin zum Anschluss des Thermostats. Während diese Lösung relativ kostengünstig erscheint, beleuchten wir auch den Aspekt des Stromverbrauchs und der klimapolitischen Überlegungen im Vergleich zu Wasserheizsystemen.

Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich – Montageteam Marx Berlin (KI-generiertes Bild)KI-GENERIERT
Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Für eine umfassendere Renovierung betrachten wir auch die Trockenbaufußbodenheizung mit Wasser, die in vielen Bestandsgebäuden eingesetzt werden kann. Hier erörtern wir die erforderlichen Materialien, den Installationsaufwand und die Kosten, die mit diesem System verbunden sind. Zudem diskutieren wir die Notwendigkeit, einen Fachmann für die Installation hinzuzuziehen, da das System spezielle Kenntnisse über Heizungsregelung und Hydraulik verlangt.

Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich – Montageteam Marx Berlin (KI-generiertes Bild)KI-GENERIERT
Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Außerdem betrachten wir, ob es sinnvoll ist, in einem Mietobjekt eine Fußbodenheizung nachzurüsten und welche Lösungen sich aus Mietersicht anbieten. Während der Fokus auf den Vorzügen einer Fußbodenheizung liegt, erörtern wir auch Alternativen wie Infrarotheizungen, die sich in bestimmten Situationen als praktikable Lösung erweisen können. Diese Technologie ermöglicht eine unkomplizierte Installation und bietet Wärme ohne den Bedarf an Wasseranschlüssen.

Wir diskutieren Fördermöglichkeiten für Heizsysteme von KfW und BAFA, wobei betont wird, dass oft Förderungen für energieeffiziente Systeme wie Wärmepumpen in Kombination mit Fußbodenheizungen verfügbar sind. Abschließend thematisieren wir häufige Fehler, die bei der Installation und Verwendung von Fußbodenheizungen gemacht werden können, sowie einfache Lösungen für alle, die keine Fußbodenheizung wollen, aber dennoch unter kalten Füßen leiden.

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Fußbodenheizung nachträglich — geht das wirklich – Montageteam Marx Berlin · KI-generiertes Bild

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die nächste Folge, in der wir die wichtigen Heimwerkerfertigkeiten für den Austausch von Wasserhähnen und anderen Sanitärinstallationen vertiefen.

Transkript der Folge

Hi und willkommen zurück bei Montageteam Marx. Ich bin Marie, neben mir sitzt Maik Marx. Heute reden wir über ein heißes Thema, im wahrsten Sinne. Fußbodenheizung nachträglich einbauen. Maik, jeder, den ich kenne mit kalten Wohnungen, träumt davon.

Aber jeder denkt auch, das wäre eine riesige Baustelle. Was stimmt davon? Halb, halb. Es kommt darauf an, welche Art von Fußbodenheizung du nachrüstest. Es gibt nämlich nicht die Fußbodenheizung.

Es gibt verschiedene Systeme mit sehr unterschiedlichem Aufwand und Kosten. Welche Systeme gibt es? Drei Hauptkategorien für die Nachrüstung. 1. Klassische Wasserfußbodenheizung mit dickem Estrich.

Sehr aufwendig, teure Sanierung, im Bestand selten möglich, weil deine Raumhöhe 6 bis 8 cm verloren geht. 2. Trockenbaufußbodenheizung mit Wasser. Dünnere Aufbauhöhe, etwa 30 bis 50 mm, machbar in den meisten Bestandssanierungen. 3.

Elektrische Fußbodenheizung mit dünnen Heizmatten. Aufbauhöhe nur 3 bis 5 mm, einfachste Nachrüstung, meistens für einzelne Räume wie Bad oder Küche. Welche Variante ist für welche Situation? Faustregel, Wasser-Fuß-Boden-Heizung im ganzen Haus. Wenn du sowieso komplett sanierst und die Heizungsanlage erneuerst.

Trockenbauwasser bei Wohnzimmerrenovierungen oder wenn nur ein paar Räume umgebaut werden. Elektrische Heizmatten bei kleinen Räumen wie Bad oder Küche oder als Komfortheizung im Schlafzimmer. Lass uns die elektrische erstmal genauer anschauen. Die klingt am realistischsten für eine Mietwohnung oder ein Renovierungsprojekt. Die elektrische ist tatsächlich die anfängerfreundlichste Variante.

Die Heizmatten sind dünne Drahtgewebe, etwa 3 mm dick, die zwischen Estrich- oder Fliesenkleber und Bodenbelag verlegt werden. Sie verbrauchen Strom statt Heizwasser und werden über einen separaten Thermostat gesteuert. Wie wird das verlegt? Schritt 1. Untergrund vorbereiten.

Sauber, eben, trocken. Schritt 2. Heizmatten ausrollen. Die Matten kommen meistens in Standardgrößen. 1, 2, 3, 5 Quadratmeter.

Du legst sie so aus, dass die ganze gewünschte Fläche bedeckt ist. Mit etwa 5 cm Abstand zur Wand und zu Möbeln, die später nicht versetzt werden. Schritt 3. Matten anschließen. Pro Matte gibt es ein Anschlusskabel, das du zu einem Anschlusspunkt, meistens an der Wand, führst.

Schritt 4. Thermostat anschließen. Eine Elektrikeraufgabe, da kommt Strom rein. Schritt 5. Bodenbelag drüber.

Welcher Bodenbelag passt? Idealerweise Fliesen, weil sie Wärme gut leiten. Aber auch Klick-Vinyl oder Klick-Pakett sind möglich, wenn der Hersteller das ausdrücklich für Fußbodenheizung freigibt. Bei Echtholz-Pakett aufpassen. Manche Holzarten wie Buche reagieren empfindlich auf Wärme.

Was kostet sowas? Material für ein Standardbad mit 5 bis 6 Quadratmetern. Heizmatten und Thermostat etwa 500 bis 700 Euro. Plus Verlegungsmaterial Plus Elektriker für den Anschluss 100 bis 200 Euro Insgesamt etwa 900 bis 1200 Euro für ein Bad Und Stromverbrauch? Hier kommt der Haken Elektrische Fußbodenheizung verbraucht viel Strom In einem normalen Bad rechnest du.

Mit etwa 50 bis 100 Euro Strom pro Jahr. Abhängig von Nutzung. Für ein ganzes Wohnzimmer wäre das deutlich teurer. Deshalb, elektrische Fußbodenheizung ist Komfortheizung. Keine Hauptheizung.

Plus, du heizt mit Strom, was klimatechnisch ungünstig ist, im Vergleich zu Gas- oder Wärmepumpe. Trockenbau, Wasser, Fußbodenheizung. Wann lohnt sich das? Wenn du sowieso eine Bodenrenovierung machst und Heizung im Bestand möglich ist. Aufbauhöhe etwa 30 bis 50 mm, passt in die meisten Wohnungen.

Du musst aber Vorlaufleitungen vom Heizungskreislauf zum neuen Boden führen, was meistens ein Klempner machen muss und du brauchst einen separaten Heizkreis am Verteiler. Wie geht das im Detail? System hat fünf Schichten. Unten Tragschicht aus Spezialplatten, Holzfaser oder Polystyrol mit Aussparungen für die Rohre. Drauf Aluminiumwärmeleitbleche, in die die Heizrohre eingelegt werden.

Drauf Heizrohre, meistens dünne Verbundrohre von 12 bis 16 mm. Drauf Trockenesstrichplatten oder direkt Boden bei Klickparkett. Schließlich Bodenbelag. Klingt nach einer Profi-Aufgabe. Ist es.

Auch die Trockenbau-Wasserheizung ist nichts für den ersten Heimwerkerversuch. Du brauchst einen Klempner für die Anschlüsse, eventuell einen Fachmann für die Druckprüfung und gute Kenntnisse über Hydraulik und Heizungsregelung. Was kostet das? Material für ein Wohnzimmer von 20 Quadratmetern etwa 2.000 bis 3.000 Euro. Plus Klempner-Anschluss etwa 500 bis 1000 Euro plus Bodenbelag.

Insgesamt etwa 4000 bis 6000 Euro für ein Wohnzimmer. Profi-Verlegung kostet zusätzlich etwa 2000 Euro. Und was bringt das im Wohngefühl? Das ist der Punkt, warum Fußbodenheizung so beliebt ist. Du hast warme Füße im Winter.

Konstante gleichmäßige Wärme im ganzen Raum. Keine Heizkörper an den Wänden. Mehr Möblierungsfreiheit und energetisch effizienter als Heizkörper, weil die Wärme von unten nach oben aufsteigt, wie es natürlich sein sollte. Lohnt es sich nachträglich für eine Mietwohnung? Ehrlich gesagt selten.

Erstens, du investierst in fremdes Eigentum. Zweitens, bei Auszug ist es nicht mitnehmbar. Drittens, Mieter dürfen oft keine wesentlichen Heizungsänderungen ohne Vermieterzustimmung machen. Wenn überhaupt, elektrische Heizmatten im Bad als Komfort, klar mit dem Vermieter abgestimmt. Und im Eigenheim?

Im Eigenheim oder in der Eigentumswohnung lohnt es sich, wenn du sowieso eine größere Sanierung planst. Boden komplett neu, Heizung auf den neuesten Stand bringen, Wärmedämmung verbessern, dann ist Fußbodenheizung Teil eines Gesamtkonzepts. Allein nachzurüsten ist meistens unwirtschaftlich. Maik, eine Sache, die mich auch interessiert. Infrarotheizung an der Wand oder Decke?

Ist das eine Alternative zur Fußbodenheizung? Infrarotheizung ist tatsächlich eine echte Alternative für viele Situationen. Funktionsprinzip, eine flache Heizplatte an der Wand oder Decke, die Infrarotstrahlung abgibt. Diese Strahlung erwärmt nicht die Luft, sondern direkt die Gegenstände und Personen im Raum. Wie wenn du in der Sonne stehst, es ist warm, auch wenn die Lufttemperatur niedrig ist.

Das klingt fast wie Magie. Funktioniert wirklich gut. Vorteile. Einfache Installation. Einfach an die Wand schrauben, Strom anschließen, fertig.

Kein Wasseranschluss nötig. Schnelle Wärme. Innerhalb von 10 bis 15 Minuten spürbar. Keine Aufbauhöhe verloren. Nachteile.

Stromverbrauch wie bei elektrischer Fußbodenheizung. Nicht günstig im Betrieb. Plus, die Wärme strahlt nur in eine Richtung, wenn du seitlich hinter der Heizung stehst, friert es dich. Wann lohnt sich Infrarotheizung? Drei Situationen.

Erstens, Bad- oder Gäste-WC, das selten genutzt wird. Schnell warm, wenn nötig, kalt, wenn nicht. Zweitens, Wintergarten oder Hobbyraum, der nicht ganzjährig beheizt sein muss. Drittens, als Zusatzheizung in besonders kalten Ecken eines Raumes. Nicht als Hauptheizung.

Die Stromrechnung wäre brutal. Und Förderungen für Heizungen? Gibt es sowas? Ja, je nach Heizungsart. Die KfW und die BAFA fördern energieeffiziente Heizsysteme.

Wärmepumpen, Pelletheizungen, Solarthermie, Hybridsysteme. Bei Fußbodenheizung in Verbindung mit einer Wärmepumpe gibt es oft Zuschüsse. Bei reiner Fußbodenheizung ohne Heizungswechsel meistens keine Förderung. Wo finde ich die Infos? Krw-Webseite oder bei der BAFA.

Plus Energieberater. In Berlin gibt es die Verbraucherzentrale, die unabhängig berät. Vor jeder größeren Heizungsinvestition. Energieberater anfragen, oft kostenlose Erstberatung. Und unbedingt vor Beginn der Maßnahme den Förderantrag stellen, nachträglich gibt es nichts.

Was sind die häufigsten Fehler? Vier Klassiker. Erstens, falsche Bodenbelagwahl. Massiv Holzparkett auf Fußbodenheizung kann schief gehen, wenn das Holz nicht freigegeben ist. 2.

Möbel auf Heizmatten stellen, die Wärme staut sich, Kabel überhitzen. Du musst Möbelstandorte vorher planen. 3. Thermostat falsch einstellen. Zu hohe Temperatur belastet Boden- und Stromrechnung.

Maximum etwa 24 bis 26 Grad Bodenoberfläche. 4. Bei Wasserleitungen kein professioneller Druckausgleich oder Entlüftung. Heizung wird ungleichmäßig warm. Letzte Frage.

Was, wenn ich keine Fußbodenheizung will, aber kalte Füße habe? Drei einfache Lösungen. Erstens Wärmedämmmatten unter den Bodenbelag. Reduzieren den Wärmeverlust nach unten. Der Boden fühlt sich wärmer an.

Zweitens, Teppich oder dicke Vorleger. Klassisch, billig, sehr effektiv. Drittens, Heizkörper neben den Sitzbereichen optimieren. Manchmal sind Heizkörper falsch dimensioniert oder nicht entlüftet. Takeaways.

Erstens, drei Systeme. Wasser klassisch sehr aufwendig, Wassertrockenbau machbar, Elektromatten am einfachsten. Zweitens, elektrisch für Komfort in kleinen Räumen Stromverbrauch beachten. 3. Wassertrockenbau aufwendig, aber lohnenswert bei größerer Sanierung.

  1. Im Mietbereich selten sinnvoll, im Eigenheim Teil eines Gesamtkonzepts. 5. Wer kalte Füße hat und keine Heizung nachrüsten will. Wärmedämmung, Teppich, Heizkörper, Optimierung.

Perfekt. Und denkt dran, Fußbodenheizung ist ein Komfort-Upgrade, Das man einmal macht und für Jahrzehnte genießt. Aber gut planen vorher. In der nächsten Folge geht es ums Bad. Wir reden über Wasserhähne wechseln, Mischbatterie, Kartusche, Dichtung.

Eine der häufigsten Reparaturen überhaupt. Wasserhähne wechseln ist tatsächlich eine sehr dankbare Heimwerkeraufgabe. Schnell, sichtbar, nützlich. Bis nächste Woche bleibt heimwerklich neugierig und überlegt euch ein gutes Heizungskonzept. Bis dann.

Kapitel der Folge

  1. 0:05 Einführung in die Fußbodenheizung
  2. 1:44 Die elektrische Fußbodenheizung im Detail
  3. 6:24 Fußbodenheizung im Eigenheim
  4. 7:02 Infrarotheizung als Alternative
  5. 8:28 Förderungen für Heizsysteme
  6. 10:07 Lösungen für kalte Füße
  7. 11:16 Fazit und Ausblick auf die nächste Episode

Lieber machen lassen?

Manche Arbeiten gehören in Profi-Hände. Montageteam Marx übernimmt in Berlin und Umland Renovierung, Montage und Sanierung — vom kleinen Handgriff bis zur kompletten Wohnung.

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Ein persönliches Wort von Maik

Ich führe mit Montageteam Marx ein Bauunternehmen in Berlin — und sehe jede Woche, was passiert, wenn jemand mutig selbst angefangen hat und dann nicht weiterkommt. Das Ärgerliche daran ist selten der Fehler selbst, sondern dass ihn vorher niemand erklärt hat. Genau dafür machen Marie und ich diesen Podcast.

Selbst machen lohnt sich oft, aber nicht immer. Bei allem, was mit Elektrik, Gas, Wasser oder der Statik zu tun hat, hört der Spaß auf — da geht es um Sicherheit und um Versicherungsschutz. Und wenn schlicht die Zeit oder das Werkzeug fehlt, ist der Anruf beim Fachbetrieb keine Niederlage, sondern die günstigere Lösung.

Maik Marx Inhaber Montageteam Marx · Berlin

Mehr über mich und meine Projekte: maikmarx.de · plangenial.de

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Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Diese Podcast-Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft. Stimmen, Text und Bildmaterial sind KI-generiert. Die Tipps ersetzen keine fachliche Begutachtung vor Ort — bei Arbeiten an Elektrik, Gas, Statik oder Wasser immer eine Fachfirma beauftragen. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten). Verantwortlich: Maik Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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