Anfang Januar — Zeit für Ausblicke. Hier drei Themen, die uns 2026 in Berlin beschäftigen werden. Keine Spekulation, sondern aus unserer Auftrags-Pipeline und aus Gesprächen mit Hausverwaltern, Architekten und Bauherren.

1. Wärmepumpen-Welle bringt Sanierungsdruck

Ab 2026 gilt das Heizungsgesetz konsequenter — Erstinstallationen von Gas-Heizungen werden in Neubaugebieten deutlich schwieriger. Die Folge ist eine Wärmepumpen-Welle im Bestand: Eigentümer, die ohnehin saniert hätten, machen es jetzt — solange noch Förderung läuft.

Was das für uns bedeutet: deutlich mehr Hülle-Sanierungen vor dem Heizungs-Tausch. Fenster, Dachdämmung, Trockenbau-Innendämmung — alles, was die Wärmepumpe später effizienter machen kann.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie 2026 die Heizung tauschen wollen, lassen Sie zuerst die Hülle prüfen. Eine überdimensionierte Wärmepumpe nach einer schlecht gedämmten Hülle kostet im Betrieb mehr als gespart wurde.

2. Smart-Trockenbau wird Standard

Trockenbau ist längst nicht mehr „nur Wand bauen”. 2026 sehen wir bei B2B-Kunden zunehmend:

  • Eingebaute Smart-Sensoren (Luftqualität, CO₂, Temperatur) in Trockenbau-Wänden — verkabelt im Profil
  • Akustik-Decken mit Lärm-Reduktion in Großraumbüros (Rw deutlich über 60 dB)
  • Mobile Trennwände in Mehrfunktions-Bereichen — Trockenbau-Module, die in 2 Stunden umgebaut werden können

Das ist kein Hype — wir bauen das schon. Maik kennt die Systeme von Knauf und Rigips, die das ermöglichen.

3. Modul-Sanierung im Mehrfamilienhaus

Statt komplett-Sanierung in einer Welle — Modul-Sanierung über 5–10 Jahre verteilt. Wir hatten 2025 mehrere Berliner Mehrfamilienhäuser mit Eigentümergemeinschaften, die bewusst etappenweise gehen:

  • Jahr 1: Fenster-Tausch in allen Wohneinheiten (BEG-gefördert)
  • Jahr 3: Dachdämmung + Heizungs-Modernisierung
  • Jahr 5: Innendämmung Erdgeschoss + Balkon-Sanierung
  • Jahr 8: Optional Fassade

Das passt zu kleinen Eigentümergemeinschaften, die nicht 200.000 EUR auf einmal aufbringen können — aber 30.000 EUR alle 2–3 Jahre. Wir beraten zur Reihenfolge und koordinieren über Jahre.

Was wir nicht erwarten

Keine 3D-gedruckten Häuser in Berlin in größerer Zahl. Die Technik gibt’s, die Bauordnung blockiert. Bei Privat-Sanierungen erst recht.

Kein „Komplett-Smart-Home als Standard”. Smart-Home ist optional und teuer in der Pflege. Bauherren entscheiden sich oft bewusst gegen Smart-Module aus Kosten- und Datenschutz-Gründen.

Keine massiven Förder-Erhöhungen. Eher das Gegenteil — die Förderpolitik wird selektiver.

Was wir 2026 anpacken

Pipeline-Schwerpunkte:

  • Mehr Trockenbau-Großprojekte mit Brandschutz-Schwerpunkt (Schulen, öffentliche Gebäude)
  • Fortlaufende Sanierungs-Begleitung für 4–6 Berliner Mehrfamilienhäuser über mehrere Jahre
  • Notdienst-Kapazität ausbauen (mehr Sicherungs-Aufträge nach Stürmen, die sich Stand 2025 gehäuft haben)
  • Solar-Bereich komplett über Solarsorglos — wir konzentrieren uns auf Bau

Frohes neues Jahr 2026 — wir freuen uns auf Ihre Projekte.

— Maik Marx

KI

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information rund um Bau- und Montagearbeiten und ersetzt keine individuelle Fach-, Rechts- oder Förderberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.